Mobiles Internet Prepaid
Die Flatrates kennt man eigentlich aus dem Festnetz. Früher musste man schon genau auf die Telefonuhr schauen, ansonsten konnte der Plausch von Mainz nach Kiel zum Beispiel sehr teuer werden. Eine Stunde von Mainz nach Kiel kosteten um die 60 Mark. Vor 10 Jahren - heute gibt es eine nationale Flatrate. Immer mehr Netzanbieter gehen dazu über, Tagesflats (Mobiles Internet Prepaid) oder Monatsflats bei der Benutzung des UMTS Internets anzubieten. Allerdings muss man gerade bei den Internet Flatrates aufpassen, was man für sein Geld bekommt. Es gibt einige Einschränkungsmöglichkeiten. Vor allem sollte man sich aber im Klaren sein, was man überhaupt für Leistungen braucht. Will man nur ab und zu mal eine Mail abrufen oder will man intensiv Chatten. Mailabrufen geht mit den billigsten UMTS Tarifen. Das Endgerät sollte POP3 und SMTP fähig sein. Das ist die wichtigste Vorraussetzung. Laptop als Endgerät kann übrigens gefährlich sein, viele Flatrates gelten nur über ein freigeschaltetes Handy und nicht über einen Laptop. Sinn der Regelung ist, dass man das noch dünne Netz nicht mit seinem Laptop komplett dichtmacht. Man kann hierbei eine böse Überraschung am Ende des Monats erleben. Die Gebühren für die illegitimie Benutzung werden dann nacherhoben. Das kann einige 100 Euro kosten. Wenn man eine UMTS Flatrate für einen Laptop hat, dann ist man immer noch nicht auf der sicheren Seite. Zum einen kann ab einem GB Transferleistung die Geschwindigkeit auf 56 kpbs gesenkt werden, dass es die Geschwindigkeit von einem Modem. Zum anderen sind einige Leistungen wie Chatten oder IP Telefonie verboten und können wiederum nachberechnet werden. UMTS Flatrates stehen derzeit erst am Anfang. Die Netze sind auch noch nicht voll ausgebaut. In Zukunft könnte UMTS (LTE) das Festnetz komplett ablösen.
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Der Artikel Mobiles Internet Prepaid in der Kategorie Internet, wurde am 24.11.2008 um 10:42 Uhr geschrieben und vom Autor Torsten Heinsius c.heinsius
seoh.de verfasst.
