Kopfläuse
Die Kopflaus ist eine Unterart der Menschenlaus und ein flügelloses Insekt. Die sehr unangenehme Erfahrung, einen Kopflaus Befall zu haben, machen auch heutzutage noch sehr viele Menschen, vor allem bei Kindern ist ein Ausbreitung sehr oft zu beobachten. Da sich die Kopfläuse sehr schnell ausbreiten sind größere Menschenmengen, die auf engstem Raum leben oder arbeiten, sehr oft von einem Kopflaus Befall betroffen. Der Kindergarten oder die Kindergrippe bzw. der Schulhort bieten für eine Ausbreitung daher die besten Voraussetzungen. Die Übertragung findet in der Regel direkt von Haar zu Haar statt. Beim Schmusen, Kuscheln, Schlafen oder ganz einfach beim Necken kann man sich daher sehr schnell anstecken. Mangelnde Hygiene ist jedoch, wie oft vermutet wird, nicht ausschlaggebend für einen Kopflaus Befall. Auch sind Haustiere keine Überträger des Parasiten. Die Temperaturen, bei denen sich die Kopfläuse verbreiten, liegen bei 28 bis 29 Grad. Daher ist eine Ausbreitung im Sommer sehr häufig. Die Kopfläuse ernähren sich ausschließlich von Blut, dass sie über einen Rüssel alle 2 bis 4 Stunden am Kopf vom "Opfer" ziehen.
Ist das Haar mit Kopfläusen befallen, muss man diese schnellstmöglich behandeln um eine Ausbreitung einzudämmen. Der Nissenkamm ist das wichtigste Instrument. Die gewaschenen Haare müssen dabei am besten auf einem weißem Blatt gekämmt werden, um die Nissen ( das sind die Kopflauseier) und die bereits geschlüpften Läuse sichtbar zu machen. Spezielle Shampoos zur Läusebekämpfung und Läusegifte müssen, je nach Schweregrad, über mehrere Tage aufgetragen werden. Die Gegenstände, die mit dem Kopf in Verbindung waren, z.B. Mützen, Bettwäsche, Plüschtiere, etc. müssen ebenso mit speziellen Reinigern gewaschen werden.
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Der Artikel Kopfläuse in der Kategorie Gesundheit, wurde am 18.03.2009 um 14:23 Uhr geschrieben und vom Autor Nick Sadetzky info
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