Garagensanierung
Auch eine Garage wird nach einigen Jahren baufällig und muss wieder in Ordnung gebracht werden. Es gibt meist zwei Flanken bei einer Garage, die bei einer Sanierung bearbeitet werden müssen. Das ist zum einen der Bodenbelag zum anderen das Garagendach.
Sanierung des Garagendaches
Eine Fertiggarage hat in den allermeisten Fällen ein Flachdach. Wenn ein Flachdach gut gemacht ist, dann hält das durchaus zehn bis fünfzehn Jahre. Dann allerdings sucht sich das Wasser seinen Weg und die Garage wird undicht. Eine Sanierung steht auf dem Plan. Man muss die Dachpappe entfernen. Eventuell muss auch der Beton etwas beigeflickt werden. Anschließend wird mit Teer erneut abgedichtet und Dachpapper aufgetragen. Man sollte sich, sobald Wasserschäden in der Garage sichtbar werden, nicht allzu viel Zeit lassen für die Sanierung. Ansonsten muss man auch innerhalb der Garage die Feuchtigkeitsschäden beheben und das wird dann umso teurer. Wenn man schon einmal dabei ist, das Dach zu reparieren, dann kann man auch neue technische Errungenschaften wir eine automatische Türöffnung mit einbauen. Das Dach ist wohl das Wichtigste an der Garage. Man sollte es nach zehn Jahren intensiv im Auge behalten.
Der Bodenbelag
Der Garagenboden besteht zumeist aus gegossenem Beton. Auch dieser hat nur einen begrenzten Lebenshorizont. Der Beton kann auf Grund von Setzungen reißen und sich verschieben. Sollten die Schäden an der Bodenplatte zu groß sein, dann kommt man manchmal nicht um einen Abriss der Garage herum. Man sollte deswegen auch hier möglichst frühzeitig die Schäden reparieren oder sanieren. Im frühen Stadium kann man eine Bodenbeschichtung aufbringen. Diese dichtet auch das Erdreich nach unten ab. Sollte einmal der Tank Leck schlagen oder Öl austreten, so wird das dann von der sanierten Bodenschicht abgefangen.
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Der Artikel Garagensanierung in der Kategorie Bauen / Wohnen, wurde am 28.10.2008 um 19:41 Uhr geschrieben und vom Autor H.Lenzdorf info
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