Die Sorgen in der Schwangerschaft

Es ist soweit, die 40 Schwangerschaftswochen sind vorbei und man hält das ersehnte Baby im Arm. Während der Schwangerschaft macht gewöhnlich jede Schwangere Hochs und Tiefs durch. Zum einen ist man glücklich, dass bald das Baby da ist, zum anderen wird man von vielen Faktoren negativ gestimmt. Passen die Untersuchungen bei dem Frauenarzt nicht, kann es schon mal zu einem nervlichen Desaster führen. Die Nerven liegen blank, man würde am liebsten selber im Babybauch nachsehen, was da los ist. Aber leider liegt es leider nicht in unserem Ermessen soweit in die Entwicklung des Babys einzugreifen. Was allen Schwangeren bleibt ist das Hoffen und Beten, dass alles gut wird und das Baby bei der Geburt gesund ist. Oft gibt es schon vor der Entbindung erste Anzeichen für Fehlentwicklungen des Kindes oder einzelner Organe. Daher ist es bei zu erwartenden Komplikationen ratsam, wenn man in der Nähe einer Kinderklinik entbindet um dem Kind beste Betreuung zu garantieren. Aber ein Trost an alle verunsicherten Mütter ist, dass sich das Kind trotz aller Anzeichen dennoch bestens weiterentwickeln kann. Anzeichen verunsichern natürlich die Mutter, die sich überlegt, was sie denn nun weiter machen soll. Wie sieht es denn in einer Mutter aus, der angedeutet wird, dass ihr Kind eventuell behindert zur Welt kommen soll, weil die Wahrscheinlichkeit dafür gegeben ist? Natürlich muss jede werdende Mutter das für sich abwägen. Soll sie weitere Untersuchungen machen lassen und dann abtreiben? Oder soll sie die Geburt einfach auf sich zukommen lassen? Da bleibt die Frage nach dem Babynamen oder der Taufe natürlich eine Lapalie.


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Der Artikel Die Sorgen in der Schwangerschaft in der Kategorie Familie, wurde am 12.09.2008 um 12:48 Uhr geschrieben und vom Autor Tumler Marco t.marcogmx.de verfasst.