Audioüberwachung kann verschiedene Formen annehmen

 

Wie es der Name Audioüberwachung schon selber sagt, geht es hier um das Überwachen von Hörbarem in weitesten Sinne. Es kann sich also um das schlichte Abhören bzw. Lauschen im klassischen Sinne handeln – die Gesprächsinhalte von auserwählten Personen werden heimlich mitgehört. Die Audioüberwachung kann im Prinzip aber auch auf andere Töne abzielen, etwa auf Tierstimmen oder Geräusche von Maschinen oder sonstigen technischen Anlagen, die aus Sicherheitsgründen einer akustischen Überwachung unterliegen. Wie dem auch sei – daraus geht eindeutig hervor, dass Audioüberwachung nicht gleich Audioüberwachung ist und deshalb für jeden Fall eine andere Abhöreinrichtung in Frage kommen kann. Nimmt man etwa als Beispiel die Tierwelt, so werden hier häufig von Forschern oder ambitionierten Naturbeobachtern Richtmikrofone verwendet. Denn diese sind so gebaut, dass sie auch aus weiterer Entfernung eine Geräuschquelle gut aufnehmen können. Möchte dagegen jemand die Audioüberwachung bei sich selbst durchführen, beispielsweise als Gedächtnisstütze für geführte Telefonate oder persönlich geführte Gespräche, so würde man hier kaum mit einem Richtmikrofon etwas ausrichten können. Stattdessen würde man zu einem handlichen Digital Recorder greifen bzw. einen speziellen Telefonrekorder an sein Telefon anschließen. Dies gilt erst recht, wenn die Audioüberwachung gar ohne das Mitwissen des oder der Beteiligten durchgeführt werden soll. Hierzu bedarf es einer Abhöranlage, die zwar einerseits gute Aufzeichnungsqualität bieten muss, andererseits aber auch in Bezug auf die Tarnung einiges aufzuweisen hat.

 


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Der Artikel Audioüberwachung kann verschiedene Formen annehmen in der Kategorie Sonstiges, wurde am 26.01.2009 um 02:09 Uhr geschrieben und vom Autor Nina Martens bloggyslive.com verfasst.