Alles über Bambus

 

Der Zubehör zum Tapezieren von Bambus ist äußerst vielseitig. Der Heimwerker kann unter verschiedenen Kleistersorten wählen, jeweils mit Angabe, für welche Tapete er geeignet ist. Auch spezielle Messer für den Zuschnitt von Tapeten sowie die sogenannte Moos-Gummi-Walze, mit der man die Tapeten auf der Wand glatt streicht, muss der Heimwerker auf jeden Fall haben. Mit der Moos-Gummi-Walze lassen sich auch Tapeten über Kopf an den Deckenrand anstandslos anbringen. Der Nahtroller bewirkt, dass die Naht der Tapete richtig auf der Wand haftet. Um den Rand der Tapete am Ende des Fußbodens abzuschneiden, benötigt man einen Cutter. Damit kann man präzise an der Fußbodenleiste entlang schneiden. Besonders speziell wird es, wenn man Bordüren verkleben will. Hierzu sollte man auf jeden Fall ein Lineal und ein Senklot benutzen, damit die Bordüre auch gerade geklebt wird. Meistens gibt es die Bordüren farblich passend zu den Tapeten. Eine unifarbene Tapete verträgt eine Bordüre mit Motiv. Man sollte jedoch nicht eine Tapete mit Struktur auch noch mit einer Bordüre versehen, denn man muss immer damit rechnen, dass die Borte nicht auf der Struktur hält. Außerdem ist es geschmacklich ein „no go“. Da bei Strukturtapeten mehrmals Farbtupfer auf die Grundtapete gebracht worden sind, ergibt sich ein unregelmäßiges Muster. Die meisten dieser Tapeten sind abwaschbar und atmungsaktiv. Auch lassen sich solche Parkett leichter von der Wand lösen als zum Beispiel die Raufaser Tapete. Für unebene Wände eignet sich auf jeden Fall die Vliestapete, denn man kann sich direkt auf die Wand kleben, in dem man die Wand einkleistert und dann das Vlies auf die so vorbereitete Wand aufbringt.


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Der Artikel Alles über Bambus in der Kategorie Sonstiges, wurde am 02.12.2008 um 13:45 Uhr geschrieben und vom Autor Michel Michele werbeagenturartikel-verzeichniss.de verfasst.